Kennen Sie schon den Blog „Die Spurensucherin“?
- 13. Juni
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Juni
Beitrag von Claudia Stöckl
Seit 22. Mai 2018 ist Elisabeth Kolbry auf Spurensuche und spürt interessante Informationen oder Bildungsgelegenheiten auf. Woche für Woche gibt es einen neuen Beitrag, den man auf www.spurensucherin.at abrufen oder sich per E-Mail zusenden lassen kann. Elisabeth Kolbry berichtet zum Beispiel von interessanten Ausstellungen in Österreich und dem benachbarten Ausland. Die Ausstellungen sind bewusst gewählt: besonders Künstlerinnen ziehen das Interesse der Spurensucherin auf sich, aber auch Ausstellungen über Kulturen oder Menschen, die zu lange an den Rand der Gesellschaft oder den Rand des Kulturbetriebs gedrängt wurden. Sie nimmt die Leser*innen mit auf ihre Reisen, regt zu kritischen Überlegungen und neuen Erkundungen in der näheren Umgebung an. Sie informiert über Rechtsgutachten, die uns alle betreffen, auch wenn sie in den Medien nicht breit diskutiert werden. Sie bringt Hintergrundinformationen und Denkanstöße zu gesellschaftspolitischen Themen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Arbeit, Erinnern und Vergessen, den Schutz der Umwelt und der Artenvielfalt und viele Themen mehr. Alle Beiträge sind gründlich recherchiert und sprachlich sorgfältig gestaltet – jede Woche ein neues Lesevergnügen. Doch die Spurensucherin Elisabeth Kolbry schreibt nicht nur, sie geht der Schönheit im Jahreskreis auch mit der Fotokamera nach – ein besonderes Vergnügen für Auge und Seele.
Die Beiträge sind nach verschiedenen Kriterien sortierbar: nach Erscheinungsdatum oder nach Kategorien (zum Beispiel Ausflüge, Fotogalerie, Frauen!Sachen, Informationen oder Kunst&Kultur). Gleich zu Beginn sind die neuesten Beiträge vermerkt. Das Feld mit der Lupe erlaubt eine Suche nach bestimmten Stichworten.
Beim Lesen ihres Blogs gewinnt man den Eindruck: Bildung ist für Elisabeth Kolbry ein Herzensanliegen; Bildung, die bestärkt und Mut macht, sich zu engagieren, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und sich lernend auch mit Dingen auseinanderzusetzen, denen man sonst vielleicht aus dem Weg gegangen wäre. Die Spurensucherin eröffnet Welten für alle, die gerade nicht reisen können und ermöglicht mit ihren Beiträgen Teilhabe am kulturellen Leben.
Besuchen Sie doch ihre Seite unter www.spurensucherin.at und wenn Sie über neue Beiträge informiert werden wollen, können Sie im Bereich „Blog folgen“ Ihren Namen und Ihre Mailadresse eingeben. Das Abo ist nicht mit Kosten verbunden.



